Ein Sulki (Kutschenart) aus dem Spätbarock.
Viele Fahrgestellteile waren nicht mehr vorhanden, deshalb wurde eine dezente Rekonstruierung in einfachen Materialien ausgeführt um das Gefährt wieder als ganzes erfahren zu können.
Die Fassung war größtenteils gelöst und wurde mittels Hausenblasenleim (Leim aus der Schwimmblase einer Störart) gefestigt. Nach der Reinigung der Fassung wurde bewusst nicht retuschiert was den musealen Anforderungen entspricht. Der Istzustand sollte gesichert werden.
Die Nachfertigung der fehlenden Fahrgestellteile (Räder und Achse)